Kommentar zu dem Filmbeitrag in der 3sat-Kulturzeit am 19. Juli 2010 um 19.20 Uhr über pro Deutschland in Berlin
3sat-Kulturzeit: „Parteien, Gewerkschaften und Bürger protestieren gegen pro Deutschland, das hier seinen Parteitag abhält. Protest gegen eine rechtspopulistische Partei, hervorgegangen aus pro Köln, einer Bewegung, die ihre Fremdenfeindlichkeit unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Islam zu verbergen sucht.“
Kommentar: Weder bei pro Köln noch bei pro Deutschland gibt es Fremdenfeindlichkeit. Die Mitglieder und Sympathisanten von pro Köln haben ausländische Freunde innerhalb und außerhalb Deutschlands, in aller Welt. Pro Deutschland wendet sich nicht gegen Einwanderer, die unser Grundgesetz und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unsere Gesetze achten und für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen. Pro Deutschland wendet sich gegen unkontrollierte Einwanderung in unsere Sozialsysteme, gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands, da unser Grundgesetz mit dem Islam als politische Religion nicht vereinbar ist und plädiert für ein Europa der Vaterländer im Sinne von Charles de Gaulle.
Aktualisiert ( Dienstag, den 20. Juli 2010 um 15:01 Uhr )
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