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Das Schweizer Minarettverbot ...
 
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Bundesparteitag am 17. Juli 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 17:27 Uhr

Der diesjährige Bundesparteitag der Bürgerbewegung pro Deutschland wird am 17. Juli 2010 stattfinden – im Rathaus Schöneberg. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Das Gerichtsurteil stellt eine schallende Ohrfeige für die kommunalpolitischen Größen in der Bezirksversammlung dar, die jetzt mehrere für den Berliner Steuerzahler kostspielige und völlig überflüssigen Fraktionssitzungen im Saal der BVV durchführen müssen, mit denen sie die Räumlichkeiten für pro Deutschland zu blockieren versucht haben.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 17:48 Uhr )
 
 
Verrat an Kurt Schumacher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 10:13 Uhr

Der linksextreme Aufruf gegen den diesjährigen Bundesparteitag der Bürgerbewegung pro Deutschland im Schöneberger Rathaus ist auch von Abgeordneten der Grünen und der SPD unterschrieben worden. Siehe hier. Wer gemeinsam mit bekennenden linken Totalitaristen die Aushebelung rechtsstaatlicher Prinzipien fordert und Andersdenkenden das Recht auf Bildung und Ausübung der Opposition streitig macht, verläßt den Boden des Grundgesetzes. Von manchen grünen Parlamentariern wird die Öffentlichkeit nichts anderes erwartet haben. Daß aber auch bestimmte Teile der SPD solche Bündnisse suchen, ist ein Verrat sozialdemokratischer Prinzipien und müßte mit einem Parteiausschluß beantworten werden, wenn die SPD noch in der Tradition von Kurt Schumacher und Helmut Schmidt stehen würde.

Aktualisiert ( Sonntag, den 30. Mai 2010 um 10:15 Uhr )
 
Vizepräsidentin contra Deutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 28. Mai 2010 um 17:43 Uhr

 

Bekenntnis zum freien Berlin: John F. Kennedy spricht vor dem Rathaus Schöneberg am 27. Juni 1963.


Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur DDP haben linksextreme Parlamentarier eine Resolution gegen die Durchführung des diesjährigen Bundesparteitags der Bürgerbewegung pro Deutschland im Schöneberger Rathaus verfaßt. Zu den Unterzeichnern gehören demzufolge Linksaußen-Abgeordnete des Berliner Abgeordnetenhauses sowie des Bundestages und die Vizepräsidentin des Bundestages, Petra Pau (Linkspartei). Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs:

Aktualisiert ( Freitag, den 28. Mai 2010 um 20:54 Uhr )
 
Im Gespräch mit Patrik Brinkmann PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Dienstag, den 25. Mai 2010 um 19:07 Uhr

Pro Deutschland: Herr Brinkmann, Sie haben gerade eine Analyse ihres Wahlkampfengagements in Nordrhein-Westfalen vorgenommen. War das der Auftakt für Berlin?


Patrik Brinkmann: Wissen Sie, ich bin in meinem Leben immer sehr zielstrebig vorgegangen. Als Geschäftsmann war das so, und auch als Politiker wird das so sein. Ich glaube, dass ich mir inzwischen ein gutes Bild von der politischen Szenerie in Deutschland machen konnte. Das Engagement in Nordrhein-Westfalen hat mir gezeigt, wie die Grundbedingungen der politischen Auseinandersetzung sind. Ja, ich habe jetzt ganz fest vor Augen, dass sich in Berlin etwas tun muss. Berlin hat eine besondere Bedeutung für Deutschland und damit auch für Europa. Wenn wir etwas in Berlin voranbringen können, dann wird sich die deutsche Rechte endlich etablieren können. Ich habe ein sehr gutes Gefühl, dass die Bedingungen dafür sehr günstig sind.

Aktualisiert ( Dienstag, den 25. Mai 2010 um 19:13 Uhr )
 
Neue Chancen nutzen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Patrik Brinkmann   
Dienstag, den 25. Mai 2010 um 15:59 Uhr


Patrik Brinkmann analysiert seine Wahlkampftour in NRW. Er sieht Chancen und Risiken. Eines ist klar: Es müssen neue Wege gesucht werden.


Nachdem die ersten konstituierenden Schritte zur Gründung eines Berliner Landesverbandes von pro Deutschland erfolgt sind, ist es Zeit, die Erfahrungen aus dem Wahlkampf in Nordrhein Westfalen zu analysieren. Mein „Kreuzzug“ hatte im Vorfeld für einige Spekulationen gesorgt. Die politischen Gegner von der NS-Rechten bis zur Linken hatten gehofft, dass die ganze Sache so bald wie möglich beendet sein würde. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Mit einer engagierten Mannschaft konnten wir allen Widerständen zum Trotz die Sache bis zum Ende durchbringen. Bei allen Helfern möchte ich mich an dieser Stelle für ihren Mut bedanken. Unsere Gegner können uns nur in unserem Tun bekräftigen. Beide, Linke wie NS-Rechte, sind hauptsächlich auf die Vergangenheit fixiert – das haben sie im Übrigen mit den Altparteien gemein. Politische Ideen aber brauchen Zukunft.
Aktualisiert ( Dienstag, den 25. Mai 2010 um 16:18 Uhr )
 
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