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Zukunft für Tempelhof
Geschrieben von: Manfred Rouhs
Samstag, den 22. Mai 2010 um 08:22 Uhr
Patrik Brinkmann hat sich kritisch mit der Schließung des Flughafens Tempelhof auseinandergesetzt. Wieder einmal haben Berliner Politiker den Bürgerwillen mißachtet - jetzt wissen sie nicht, was sie mit dem historischen Flughafengelände anfangen sollen. Brinkmann schlägt vor, Investoren für einen Berliner Tivoli zu gewinnen, der wieder Leben nach Tempelhof bringt.
Hütchenspieler im Rathaus?
Geschrieben von: Andreas Kudjer
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 12:54 Uhr
Die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg hat am 18. Mai 2010 die Nutzungsordnung für das Rathaus Schöneberg geändert. Bevor die Bürgerbewegung pro Deutschland dort Räumlichkeiten zur Durchführung ihres 4. ordentlichen Bundesparteitags gebucht hat, waren Parteien hinsichtlich der Raumnutzung privilegiert. Jetzt sind sie prinzipiell von jeder Nutzungsmöglichkeit ausgeschlossen – es sei denn, sie verfügen bereits über Mandate im Bezirksrathaus und tagen im Zusammenhang mit bezirklichen Angelegenheiten. Die Neuregelung dient offenbar dem Zweck, Oppositionelle aus dem öffentlichen Raum „Rathaus Schöneberg“ zu verbannen. Neu aufkommende Parteien sollen erst gar keine Chance bekommen, den etablierten Kräften Konkurrenz zu machen.
Aktualisiert ( Sonntag, den 30. Mai 2010 um 12:56 Uhr )
Alle Währungen der Welt haben eines gemeinsam: Sie bestehen für eine gewisse Zeit und werden dann durch die nächste Währung abgelöst. Der Euro ist erst seit kurzem ein gültiges Zahlungsmittel und steckt doch schon in existenzbedrohenden Schwierigkeiten. Sein Ende könnte schneller kommen als Politiker und Wirtschaftsexperten erwarten, falls die internationale Finanzkrise weiter eskaliert und Ländern wie Spanien, Portugal, Italien und Griechenland der Staatsbankrott droht.
Aktualisiert ( Sonntag, den 16. Mai 2010 um 20:03 Uhr )
Vor dem Aachener Dom am 7. Mai 2010: Patrik Brinkmann (2. v. r.) legt einen Kranz nieder mit der Aufschrift „Karl der Große – Vater Europas“. Der Bewahrung des europäischen Erbes gilt unser politisches Engagement. Franzosen und Italiener, Flamen und Engländer, Polen und Kroaten, Deutsche und Juden, kleine und große Völker stehen mit dem Rücken zur selben Wand: Die demographische Entwicklung wird ihnen die Existenzgrundlage entziehen, falls nicht zeitnah eine politische und moralische Wende kommt.
Aktualisiert ( Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 07:51 Uhr )
Die Bürgerbewegung pro NRW hat bei der Landtagswahl am 9. Mai mit 1,4 Prozent der Wählerstimmen einen Achtungserfolg erzielt. 106.932 Wahlberechtigte machten ihr Kreuz bei pro NRW. Das Wahlergebnis wäre deutlich besser ausgefallen, hätten nicht Ausreißer nach unten in verschiedenen Landkreisen und einigen Städten insbesondere in Ostwestfalen, die vom Wahlkampf der Bürgerbewegung nicht erreicht werden konnten, das Gesamtresultat verzerrt. In allen Städten, in denen pro NRW auch nur minimal wahlkampffähig war, lagen die Wahlergebnisse oberhalb von zwei Prozent.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 09:40 Uhr )