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Das Schweizer Minarettverbot ...
 
pro Deutschland gegründet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 21. Januar 2005 um 02:00 Uhr

Am 20. Januar 2005 haben Mitglieder der Bürgerbewegung pro Köln e.V. zusammen mit ehemaligen Anhängern anderer nonkonformer Vereinigungen die Bürgerbewegung pro Deutschland gegründet. Die neue Plattform will demokratischen Patrioten überall in Deutschland die Möglichkeit an die Hand geben, bei sich vor Ort ähnliche Erfolge wie den Einzug von pro Köln in den Rat der Domstadt in Fraktionsstärke im vergangenen Jahr möglich zu machen.


Die Gründungsversammlung konstituierte den Bundesverband der Bürgerbewegung mit einem arbeitsfähigen Vorstand.

 



Manfred Rohs (stehend), Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion und Herausgeber von nation24.de, wurde ins Amt des Vorsitzenden gewählt. Die Versammlung, die in Köln stattfand, verabschiedete zudem nach ausführlicher inhaltlicher Debatte insbesondere der Themen „Familie“ und „Ausländerpolitik“ ein Programm, das die Grundsätze der Wählervereinigung festhält.

 

 

Dem Vorstand gehören Dr. Friedrich Löffler (links) aus Wesseling als Beisitzer und Prof. Dr. Tilmann Reichelt aus Bonn als Schatzmeister an. Beide verfügen über jahrelange politische Erfahrung im konservativen Spektrum. Zudem wurde das Kölner Ratsmitglied Bernd M. Schöppe als Schriftführer in die Verantwortung genommen.



Auch Gerda Wittuhn (rechts) aus Hamburg, die ehemalige Leiterin des Arbeitskreises Marketing der Schill-Partei, wurde als Beisitzerin in den Vorstand gewählt. Hinter ihr ist Gigi Romeiser aus Maintal zu sehen, die ihr Bundesverdienstkreuz zurückgegeben hatte, nachdem dieselbe Auszeichnung an Michel Friedmann mit der für sie inakzeptablen Begründung verliehen worden war, der umstrittene Lebemann habe sich um die deutsch-jüdische Aussöhnung verdient gemacht.


Die erste Kampagne der Bürgerbewegung pro Deutschland wird sich, wie die Gründungsversammlung beschlossen hat, mit einer Petition gegen die geplante Aufnahme der Türkei in die Europäische Union wenden. Dazu wird ein Faltblatt erstellt, das bundesweit ab März in Millionenauflage verbreitet werden soll. Pro Köln beliefert bereits seit Januar die mehr als 400.000 Haushalte der Domstadt flächendeckend mit einer im wesentlichen inhaltsgleichen Veröffentlichung.

Aktualisiert ( Dienstag, den 01. September 2009 um 22:38 Uhr )