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Die Kampagne der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen die geplante Aufnahme der Türkei in die Europäische Union war in den vergangenen Monaten überaus erfolgreich. Sowohl online als auch in Form von Unterschriften auf bedrucktem Papier lag die Rückläufer-Quote voll und ganz im Bereich unserer Erwartungen. Und die sind ehrgeizig, seit wir mit lokalen Kampagnen in bestimmten Gebieten bis zu zwei Prozent der Bevölkerung als Unterstützer notieren konnten.
Vor dem Hintergrund solcher Etappenerfolge ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren und die eigene Situation richtig einzuschätzen. Einerseits können wir uns mit unserer politischen Grundausrichtung und unserem regionalen, an Bürgerinteressen orientierten Politikansatz auf eine gewaltige Zustimmungsquote in der Bevölkerung stützen. Wo das unmittelbare (mit Adresse erfaßte) Unterstützer-Quotum bei zwei Prozent liegt, können wir von mehr als fünf Prozent unmittelbarem Wählerpotential ausgehen. Wäre unser Bekanntheitsgrad höher, dann könnten wir zweistellige Wahlergebnisse anpeilen.
Hätte, könnte, wäre: Für unsere aus der Berichterstattung der Massenmedien weitgehend ausgeblendete Bürgerbewegung ist jeder Schritt vorwärts mit erheblichen Aufwendungen verbunden. Noch sind die Inseln, auf denen wir politisch existieren, Oasen in einer weiten politischen Wüste, die sich nicht ohne weiteres in der Fläche bewässern läßt.
Deshalb der Berlin-Plan: Ab der zweiten Jahreshälfte 2010 schauen wir nicht mehr nach rechts oder links, sondern konzentrieren unsere Kräfte auf eine einzige Stadt. Hier gilt es, alle personellen und ökonomischen Ressourcen zu bündeln und durchzubrechen. Danach wird die Parteienlandschaft in Deutschland eine andere sein.
Bitte unterstützen Sie diesen Plan. Denn es gibt dazu keine Alternative!
Aktualisiert ( Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 17:32 Uhr )
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