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Solidarität mit Thilo Sarrazin! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marcel Stapke   
Sonntag, den 24. Januar 2010 um 09:41 Uhr

Parteiausschluß stoppen - Meinungsfreiheit verteidigen


Der Berliner SPD-Politiker Thilo Sarrazin soll aufgrund von ihm getätigter „politisch unkorrekter“ Aussagen über islamische Zuwanderer aus der SPD ausgeschlossen werden. Die SPD-Kreisverbände Spandau und Alt-Pankow haben diesbezüglich rechtliche Schritte geprüft, um ihren unliebsamen Parteigenossen mundtod zu machen. Die immer weiter nach links rutschende SPD scheint keine anderen Meinungen in der Partei mehr zu akzeptieren und beweist mit ihren Schritt, wie tolerant und demokratisch die selbst ernannten Genossen wirklich sind.

 

Folgende Sarrazin-Aussage sorgte bundesweit für Aufruhr:

 

„Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt, und ständig neue Kopftuchmädchen produziert.“

 

Sicherlich hätte man den Inhalt dieser Aussage auch wenig provozierend mitteilen können, doch zeigt diese Aussage nur die Realität in Berlin und die vieler anderer deutscher Städte mit einen hohen Anteil muslimischer Migranten. Doch wird diese Realität von den etablierten Politikern gerne verschwiegen, da solche Aussagen noch immer als politisch unkorrekt gelten. Die SPD zensiert sich selbst und verbietet mit ihrer Reaktion der parteiinternen Opposition den Mund. Sarrazin soll als abschreckendes Beispiel mißbraucht werden, damit sich ja kein anderes SPD-Mitglied zur Wahrheit bekennt. Das sind Methoden wie im Mittelalter.

 

In einem demokratischen Land wie Deutschland muß es auch weiterhin möglich sein, unbequeme Wahrheiten ungehindert auszusprechen. Weggucken hilft nicht und macht die Probleme nur noch größer. In Berlin haben wir eine große islamische Parallelgesellschaft, die vom deutschen Staat finanziell abhängig ist, diesen aber ablehnt. Über 50 Prozent der Berliner Türken sind von Sozialleistungen abhängig und sogar rund 75 Prozent der in Berlin lebenden Türken haben keinen Schulabschluß (Quelle: RBB). Umfragen beweisen, daß viele Muslime den demokratischen Rechtsstaat ablehnen und lieber eine islamische Gesetzgebung einführen würden, die menschenverachtende Sharia.

 

Wie lange wollen die etablierten Politiker diesem Treiben noch tatenlos zusehen? Die Probleme spitzen sich immer weiter zu, da die Geburtenrate muslimischer Migranten weit höher ist als die der Deutschen. Es erfolgt also ein Bevölkerungsaustausch. Berlin ist ohnehin hoch verschuldet, doch wird der Großteil der islamischen Zuwanderer auch zukünftig am Arbeitsmarkt geringe Chancen haben. Die Aussage Sarrazins hat Potenzial und entspricht im vollen und ganzen der Realität. Pro Deutschland wird deshalb einen Appell an die Berliner SPD richten mit dem Ziel, das Parteiausschlußverfahren gegen Thilo Sarrazin zu stoppen.

 

Auch Prominente haben sich bereits hinter die Aussagen Sarrazins gestellt, so auch Hans Olaf Henkel (ehemalige Präsident des BDI). Henkel sagte: „Nicht das, was er gesagt hat, ist ein Skandal, sondern ein Skandal ist, wie die Deutschen, die meisten deutschen Medien und viele politische Vorbilder mit ihm umgehen“.

Aktualisiert ( Sonntag, den 24. Januar 2010 um 09:44 Uhr )