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Patrik Brinkmann plant 2011 eine Pilgerreise nach Israel. In seinem Beitrag erklärt er, warum die Beziehung Europas zu Israel lebensentscheidend ist.
Die Frage, ob man heute Philosemit oder Antisemit ist, geht aus meiner Sicht an den entscheidenden Lebensfragen vorbei. Polarisierung ist immer gut, um das Denken aufzubrechen. Wenn daraus jedoch ein Denken in Schwarz und Weiß wird, das keine Schattierungen mehr zulässt, dann zementiert sich dieses Denken in pauschale Urteile und Ideologien. Diese Ideologien haben im 20. Jahrhundert im Bolschewismus und im Nationalsozialismus zu fürchterlichen Verbrechen geführt. Und noch immer möchten wesentliche Protagonisten der Linken und der Rechten diese alten ideologischen Grabenkämpfe weiterführen. Als ob es all die Opfer hüben und drüben nicht gegeben hätte.
Wie die Deutschen polarisiert das in seinem religiösen Verständnis „auserwählte Volk“ Israels in diesen Diskussionen besonders. Zunächst ist wertfrei darzustellen, dass in einem Zeitalter, in dem das Mittelmaß regiert, die Egalität das Prinzip ist, alle herausragenden Eigenschaften verdächtigt werden, weil sie den Mittelmäßigen an seine Unzulänglichkeiten erinnern. Neben dem biblischen Verständnis genügt allein ein kurzer Blick auf die Wirklichkeit, um die besondere Begabung dieser beiden Völker festzustellen. Was dem Staat Israel auf kargem Boden gelungen ist, sucht man in der arabischen Welt vergeblich. Da hilft auch nicht der Verweis auf besondere finanzielle Zuwendungen, die die Juden erhalten haben. Die gab es auf der anderen Seite auch. Und ein unvoreingenommener Blick auf das Leben macht klar, dass der Eine mit materiellen Mitteln etwas bewegen kann. Dem anderen wird dies niemals möglich sein – egal wie aufwendig man ihn unterstützt. Man hört das nicht gerne, aber es ist so.
Wessen Selbstverständnis ist, „Gottes Volk“ zu sein, also über besondere Eigenschaften zu verfügen, erzeugt zweifellos Neid. Wer noch dazu anderen Völkern andeutet, wie ein Weg zu einem gottgewollten Zustand aussehen könnte, kann Hass erzeugen. Gerade aber die Christen sollten sich gelegentlich daran erinnern, dass ihr Glaube, und damit die gesamte abendländische Zivilisation vom jüdischen Glauben beeinflusst ist. So empfingen die Christen zum Beispiel in der Bergpredigt die Richtlinien, den Kompass, in denen Jesus die Thora sogar noch verschärft. Wie kann man also allen Ernstes sagen, dass das Christentum und das Judentum in einem unversöhnlichem Gegensatz stünden. Dabei ist die Botschaft Jesu ganz deutlich. Natürlich können Christen keine Juden werden und ein unreflektierter Philosemitismus, der sich selbst für minderwertig hält, ist purer Unsinn. Vielmehr zeigt eben gerade die Bergpredigt, dass es hier um ein Prinzip geht, in dem das Christentum seinen eigenen Weg, seine eigene Identität finden muss, die von dem gleichen Ziel des göttlich Waltenden bestimmt wird. Zu diesem Ziel gelangt man nur, wenn man sich dem griechischen Postulat des „erkenne dich selbst“ leiten lässt. Wir müssen also keine anderen sein, aber wir müssen wissen, dass wir in unserer Eigenart Teil einer größeren Idee sind.
In unserer Zeit ist genau dies vergessen. Die Globalisierung und der Sozialismus – beide sind nur zwei Seiten einer Medaille – wollen den Menschen vereinheitlichen unter dem Vorzeichen des Materialismus, der alles Göttliche leugnet. Die Menschen sind in ihrer Heimat heimatlos geworden. Seelisch, weil sie ihre eigenen Wurzeln verloren haben, und physisch, weil eine erzwungene Einwanderung und Islamisierung sie von ihren kulturellen Wurzeln entfremdet. Gerade in dieser Zeit ist das Schicksal der Juden ein Bild für unsere Situation. Die Juden, die in der Diaspora ihre Familien, ihre Heimat verloren haben, haben aber nie ihren inneren Kompass verloren, der sie in ihr gelobtes Land führen würde. Und so ist die Gründung des Staates Israel zu erklären und zu verstehen. Die vereinsamtem Juden kehren, vereinsamt und bitter geworden in das Land ihrer Väter, nach Zion zurück. So geht es in Eretz wieder aufwärts: „Am Israel chai! – Das Volk Israel lebt“. Millionen von Juden kehrten seit der Staatsgründung vor sechzig Jahren wieder zurück in ihre Heimat. Darüber werden sich die Lenker der europäischen Staaten, insbesondere des deutschen Staates ganz offensichtlich nicht bewusst: Denn diese haben keine Heimat mehr. Welches Bild zeigt sich uns da: Wenn die Europäer eines Tages wieder von ihrer Heimat emotionalen und physischen Besitz ergriffen und es wieder zu ihrer Heimat machen würden. Das wäre dann auch die schärfste Waffe gegen eine Islamisierung, die uns von unseren eigentlichen kulturellen Wurzeln abschneiden will.
So ist unser Schicksal mit dem der Juden eng verwoben. Ich möchte an Selma Lagerlöff erinnern, die sich in ihrem großartigen Roman „Jerusalem“ mit dieser Frage auseinander gesetzt hat. Darin wandern perspektivenlos lebende schwedische Bauern in die heilige Stadt aus, um dort ihren Kompass zu finden. Und die Lösung, die Selma Lagerlöff findet, ist die schwierigste und die richtigste zugleich. Die christlichen Bauern werden dort, wo das Christentum entstand, niemals endgültig verwachsen können wie die Juden. Sie müssen vielmehr wieder zurückkehren. Aber sie sind nicht umsonst ins heilige Land gekommen, weil sie dort ihren inneren Kompass wieder ausrichten konnten. Das Pilgern ins Heilige Land ist für uns Europäer wichtig, um unsere eigenen Wurzeln wieder zu entdecken.
Es ist völliger Unsinn, wie dies die NS-Rechte zu suggerieren versucht, darin nur eine Bußübung zu sehen, oder einen Anstandsbesuch. Das mag vielleicht für Angela Merkel gelten, nicht aber für einen Patrioten. Gerade ein Patriot muss heute sehen, wie es zu einem Miteinander zwischen Deutschland und Israel kommen kann – trotz der Ereignisse der NS-Zeit. Es geht darum, das „wahre Israel“ und das „wahre Deutschland“ herauszuarbeiten und nicht die Karikaturen der Feindpropaganda. Es ist mir völlig unverständlich, warum die NS-Rechte stets das Bild des mordenden und Menschenrechte verletzenden Israeli herausarbeitet und sich gleichzeitig wundert, dass er selbst auf KZ und Stacheldraht reduziert wird. Es gibt in Wirklichkeit nichts, was die beiden Völker trennt. Wilhelm der Zweite wusste dies noch, als er beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges seinen Aufruf an „seine lieben Juden verfasste“. Unzählige tapfere Juden in Deutschland wussten dies, die in den Befreiungskriegen von 1870/ 71 und im Ersten Weltkrieg auf deutscher Seite kämpften. Ich erinnere an Max Liebermann, dem großen Maler, der sich 1870 freiwillig meldete für Deutschland, der im ersten großen Kriege gegen die antideutsche Propaganda kämpfte und der dann von den Nationalsozialisten geschmäht wurde. „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte“ soll er am 30. Januar gesagt haben, als die SA durch Berlin marschierte. Mir geht es genauso, wenn ich eine Rechte sehe, die sich ausschließlich auf den Nationalsozialismus und in Sonderheit auf die Judenfeindlichkeit des Nationalsozialismus beruft.
Woher kommt, so frage ich mich, die grundsätzliche Reserve gegen den Zionismus. Natürlich kann jeder Patriotismus in Chauvinismus umschlagen. Aber wenn die Rechte selbst die Erhaltung der Eigenart fordert, kann sie dies bei Juden schlecht zum Verbrechen erklären. Sollte man nicht viel lieber herausarbeiten, welche Linien es zwischen den Ideen und Entwürfen gibt. Welche Linien bestehen zwischen der preußischen Idee und Zionismus?
Eines muss uns Europäern klar sein. Es geht heute um die Frage der Vorherrschaft des Islams. Der Islam hat zwei Gegner: Den gottlosen, allein auf Wohlstand getrimmten, kompasslosen westlichen Genussmenschen, der an nichts glaubt, außer an seine eigene ewige Jugend und den Hedonismus als Lebensprinzip und das Christen- und Judentum. Der Nationalismus der Sozialisten hat sich längst auf die Seite der Muslime geschlagen, auch wenn er dies vor Wahlen gerne verschleiert. Israel ist „nur“ ein Beispiel. Wenn Israel geteilt wird, dann wird auch Europa geteilt. Der Islam möchte erst das kleine Israel unterwerfen und islamisieren und danach Europa. Das ist die schaurige Wirklichkeit. Für mich ist klar, auf wessen Seite ich bei dieser Auseinandersetzung stehe.
Auch die etablierten Kräfte stehen auf der Seite der Muslime, auch wenn sie in Sonntagsreden an die Solidarität mit Israel appellieren. Denn die Integrationskonferenzen, die Haltung gegenüber dem einwanderndem Islam sind die Taten. Die Politik tut nichts dagegen, dass sich in Deutschland Parallelwelten entwickeln, in dem die Scharia gilt. das wissen die Israelis. Und im Gegensatz zu uns haben sie ihre Lage nicht nur erkannt, sondern haben auch den Willen zur Selbstbehauptung. das ist vorbildlich. Wenn heute in Europa über das Schicksal der armen Palästinenser geklagt wird, die ihre Heimat verlören, so muss man doch ganz deutlich sagen: Die Wahrheit ist, dass die von den Arabern okkupierte Westbank und Gaza überhaupt nichts mit der ursprünglichen Bevölkerung zu tun hat.
Ich denke, die europäische Rechte muss ihren inneren Kompass wieder finden, um politisch wirksam zu werden und der Bevölkerung die Richtung zu weisen. Ich habe mich deshalb entschlossen, eine europäische Pilgerreise nach Israel zu organisieren. Ich denke, der Rückbezug auf die Wurzeln des Heiligen Landes werden ein wichtiger politischer Kompass sein. Dass so eine Pilgerreise von der NS-Rechte verflucht wird, sollte uns eher noch anspornen. Denn ganz offensichtlich verbreiten sie ihren Hass, um die Zurückgewinnung der eigenen Identität zu verhindern. Sie predigen Nationalstolz und verbünden sich mit dem Islam und dem Sozialismus. Damit spielen sie den Gegnern Europas in die Hände.
Wir werden in den nächsten Wochen ein Programm erarbeiten, das uns zu den Heiligen Stätten führt. Für ein Erlebnis, das uns stark mach für einen politischen Kreuzzug im eigenen Land, ohne des das Abendland vom hereindrängenden Islam zerstört wird.
Ich plane also eine Reise zu den heiligen Stätten des Alten und Neuen Testaments. Landschaft und Kultur sind ein beeindruckendes Erlebnis für alle, die bereits das heilige Land besucht haben, aber auch für jene, die zum ersten mal nach Israel kommen. Schon seit Jahrhunderten haben Israel-Pilger erleben dürfen, dass die Begegnung mit den Landschaften der Bibel und mit dem lebendigen Brauchtum des Judentums neue Perspektiven eröffnet hat. Dies ist heute nicht anders. Auf meiner Internetseite www.patrik-brinkmann.de werde ich in Kürze über alle Einzelheiten der geplanten Pilgerreise berichten.
Ich freue mich über Ihr Interesse, machen Sie mit!
Ihr Patrik Brinkmann
Pilgerreisen unerwünscht? Patrik Brinkmann bringt Sie nach Israel!
Die Reaktionen auf meine Absicht, eine Pilgerreise zu unternehmen, waren absehbar. Diskussionen, Austausch von Argumenten: Fehlanzeige. Stattdessen gab es Diskussionsverweigerung, Ultimaten auch von sich gemäßigt gebenden Netzforen. Das zeigt mir, dass dieser Vorschlag sehr richtig war. Die kurioseste Reaktion war: Jetzt geht Brinkmann zu weit. So nach dem Motto: Ein bisschen weniger Antisemitismus ist gut, aber nur nicht zu viel, bitte.
So lange derartig emotionale Debatten geführt werden, mit den gleichen Abgrenzungsritualen, die die Rechte selbst erfährt, ist diese Rechte nicht geläutert. Das ist meine feste Ansicht. Denn besonders die sich gemäßigt gebenden Kritiker müssten einmal erläutern: Warum keine Pilgerreise nach Israel? Wer Christ ist, für den müsste die Geburtsstätte Jesu ein Ort der inneren Einkehr sein.
Es geht in meiner Argumentation darum, dass das Schicksal der Juden in Israel korrespondiert mit dem der Europäer auf unserem Kontinent. Davor kann man die Augen verschließen, und doch wird uns dieses Schicksal ereilen.
Deshalb werde ich diese Pilgerreise, die von mir privat organisiert wird, weiter vorantreiben. Alle Kritiker mögen sich fragen lassen, wovor sie Angst haben. Nach wie vor gilt für Europa meine Forderung „weder Davidstern noch Halbmond“. Das stand aber auch schon in meinem ersten Text über diese Frage. Denn Europa muss seinen Weg finden. Nur gilt andererseits, dass der Islam unser Gegner ist, während das Judentum schon aufgrund der gleichen Wurzeln unser Verbündeter ist.
Ich möchte Ihnen Geschmack auf diese Pilgerreise machen und Ihnen schon heute einen vorläufigen Reiseverlauf schildern:
Tag 1. Flug Berlin-Ben Gurion Airport, danach fahren wir hoch nach Jerusalem und treffen uns gemeinsam zu einem Willkommens-Dinner in unseren Hotel.
Tag 2. Nach einem guten Frühstück fahren wir mit dem Bus zum Ölberg, von wo aus wir einen herrlichen Blick über Jerusalem genießen können. Zu Fuß geht es von dort zum Getsemane, wo Jesus verhaftet worden ist in der Nacht zu Karfreitag. Mit dem Bus geht es nach diesem Erlebnis durch die „Westmauer-Tunnel“, ein „Hauptweg“ aus der Zeit Jesu, den Benjamin Netanyau während seiner vorigen Amtsperiode wiedereröffnet hat. Dies sorgte damals für eine gewisse Unruhe in Israel. Nach dem Abendessen fahren wir nach Yad va Shem. Danach geht es zu unserem Hotel zurück, wo wir unser Abendessen einnehmen.
Tag 3. Wir stehen früh auf und fahren in Richtung Süden nach Gaza und Ägypten. Ein Besuch in Sedrot und auf dem Weg zurück in einem Kibbutz geben uns Einblicke in die Lebensweise und die Situation des Landes. Auf dem Weg nach Jerusalem machen wir noch in der jungen Stadt Sansana Halt. Dort zeigt sich das jüdische Organisationstalent inmitten einer unwirtlichen Landschaft. Wir lassen den Tag dort bei besonderen Gaumenfreuden ausklingen.
Tag 4. Konferenztag in Jerusalem. Wir erhalten von kompetenten Fachkräften relevante Informationen und einen Rückblick auf die Geschichte des Landes sowie eine Insider-Informationen über Pläne und Ziele in der Region.
Tag 5. Wir fahren mit Bus zum „Gartengrab“ etwas nördlich von der Altstadt Jerusalems. An diesem Ort, so glauben viele Experten, soll Jesus gekreuzigt worden sein. Es ist ein besonderer Ort der inneren Einkehr, den sie nicht wieder vergessen werden. Anschließend geht es mit dem Bus nach Bethlehem, wo wir einen Besuch in der Geburtskirche Jesu machen – ein besonderer Spannungsbogen, der Geburt, Leid und Vergebung, kurz das Wesen des christlichen Glaubens, erlebbar macht. Danach fahren wir nach Gilo, einem Aussichtsplatz zwischen Bethlehem und Jerusalem. Wir nehmen eine Mahlzeit und fahren danach zum Toten Meer, wo wir baden können in einem der merkwürdigsten Gewässer. Im Hotel erholen wir uns zum Abschluss des Tages und rüsten uns für den nächsten Tag, an dem wir eine erlebnisreiche Fahrt nach Tel Aviv auf dem Plan haben.
Tag 6. Wir nehmen unser Gepäck mit, denn nun wechseln wir unser Hotel. Von Jerusalem geht es nach Tel Aviv. Politik, Geschäfte und Kultur dieser pulsierenden Metropole stehen auf unserem Programm. Am Nachmittag fahren wir durch den westlichen Teil Israels und besuchen auch Tiberias. Abends genießen wir einen schönen Abend und werden von einem musikalischen Arrangement verwöhnt.
Tag 7. Dieser Tag beginnt auf dem See Genezareth. Von dort haben wir einen atemberaubenden Blick auf viele wichtige Stätte der Bibel und der christlichen Überlieferung. Danach fahren wir nach Kapernaum und besuchen dort eine Synagoge, in der Jesus selbst gepredigt hat. Natürlich schauen wir auch nach jenem Haus, aus dem Petrus gestammt haben könnte. Dieser Ort ist von besonderer Bedeutung, denn von hier stammen viele Jünger Jesu. Von Kapernaum fahren wir weiter nach Tabgha, wo Jesus Fisch nach der Bibelüberlieferung zu 5.000 Hungernden ausgegeben und die Leute satt gemacht hat. Vom nördlichen Teil des Strandes fahren wir jetzt nach Süden, wo der Jordan entspringt. Hier am Yardenit können interessierte Teilnehmer die Taufe empfangen. Nach dem Mittag in unserem Hotel fahren wir zur biblischen Stadt Bet Shean, wo wir ein römisches Theater besuchen.
Tag 8. Nach dem Frühstück in unserem Hotel fahren wir in Richtung Norden nach Misgav Am, das an der Grenze zum Libanon gelegen ist. Dort bekommen wir Insider-Informationen über die Situation vor Ort. Wir nehmen unsere Mahlzeit in Kiryat Shmone ein und fahren danach nach Caesarea Filippi – der Platz, an dem Petrus Jesus als Messias bekannt hat. Von dort aus geht es nach Har Bental auf die „Golanhöhen“. Wieder bekommen wir hier erneut besondere Informationen über die Lage in Israel und Syrien. Wir fahren danach nach Tiberias und werden an diesem Tag mit einem ganz besonderen gastronomischen Erlebnis verwöhnt.
Tag 9. Konferenztag: Die neue Ära zwischen dem „wahren Deutschland“ und dem „wahren Israel“. Für uns wird sich die Frage stellen: Was bedeutet das konkret und welche Folgen ergeben sich daraus für uns. Wo stehen wir und was ist zu tun, um das Abendland vor seinem Verfall zu bewahren? Was kann jeder einzelne beitragen? Deutsche und israelische Politologen und Politiker werden ihre Visionen äußern und Raum für Neues schaffen.
Tag 10. Heimreise Tel Aviv (Ben-Gurion) - Berlin
In Kürze wird es auf meiner Webseite nähere Informationen und Anmeldungsmöglichkeiten geben. Haben Sie noch etwas Geduld.
Aktualisiert ( Mittwoch, den 24. März 2010 um 17:50 Uhr )
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