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Das Schweizer Minarettverbot ...
 
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Geschrieben von: Manfred Rouhs   
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 10:57 Uhr

 

Demoskopen räumen der Bürgerbewegung pro Deutschland ein Wählerpotential im Bereich von 20 Prozent der Wählerstimmen ein (siehe hier), gleichzeitig läßt sich eine öffentliche Diskussion über die Folgen der falschen Zuwanderungspolitik der Bundestagsparteien nicht mehr als politisch unkorrekt in den Bann tun. Noch üben sich manche Verantwortlichen in Verdrängung, wie beispielsweise jene Redakteure bei der ARD, die eine Dokumentation über den multi-kulturellen „Kampf im Klassenzimmer“ auf eine nachtschlafende Stunde geschoben haben. Die Botschaft kommt indessen zur jeder Tageszeit bei den Menschen an: Die Herausforderungen unserer Zeit verlangen Lösungsansätze, die von den alten politischen Kräften kaum noch erwartet werden.

 

Gleichzeitig erodieren die Volksparteien SPD und CDU von innen und außen. Formale Sozialdemokraten, wie in Berlin Thilo Sarrazin und Frank Buschkowsky, äußern „Ungeheuerliches“ und stellen den multi-kulturellen Konsens in ihrer Partei zur Diskussion. Übertritte aus der Union zu pro Deutschland werden nicht nur in den linken Medien, siehe hier, sondern auch beispielsweise im ideologisch weniger verdächtigen „Tagesspiegel“ öffentlich diskutiert. Sie könnten den Durchbruch in Berlin bei den Wahlen im kommenden Jahr ausweiten und uns helfen, im Herbst 2011 ein möglichst großes Stück von der 20-Prozent-Torte abzuschneiden.

 

Die Versuche, pro Deutschland in Berlin politisch zu bekämpfen, waren bislang von einem statischen Blockade-Denken geprägt. Dieser Ansatz wurde auch bei einer Tagung linker und linksextremer politischer Akteure unter Beteiligung der SPD im Schöneberger Rathaus am 27. Juli verfolgt: Die in den kommenden Monaten in den Bezirksrathäusern anstehenden Kreisverbands-Gründungen der Bürgerbewegung sollen behindert werden. Die Berliner SPD ergänzt nun aber den linken Krawall-Kurs um einen materiell-politischen Aspekt: sie will sich inhaltlich mit pro Deutschland auseinander setzen, siehe hier.

 

Das mag die Partei tun, es wird ihr nicht gut bekommen. Denn wenn sie unsere Äußerungen mit denen von Sarrazin und Buschkowsky vergleicht, wird sie feststellen, daß der Geistesblitz eines aggressiv vorgetragenen Rassismus-Vorwurfs, der uns politisch verbrennen soll, unter ihrem eigenen Dach einschlagen wird.

 

Pro Deutschland artikuliert politische Ansichten, die offiziös tabuisiert, aber von Millionen Menschen in Deutschland geteilt werden. Es ist nicht nur demokratisch völlig legitim, sondern geradezu geboten, diesen Menschen in den Parlamenten endlich Sitz und Stimme in Gestalt einer politischen Interessenvertretung zu geben!

Aktualisiert ( Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 11:21 Uhr )