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Das Schweizer Minarettverbot ...
 
Aktuelles


2.692 Firmenpleiten PDF Drucken E-Mail

 

Im Mai 2010 mußten 2.692 Unternehmen den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Das sind, wie das statistische Bundesamt mitteilt, 1,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im April waren die Firmenpleiten erstmals seit langem zurückgegangen, und zwar um satte 6,2 Prozent. Regierungspolitiker gaben daraufhin Entwarnung: Mit der deutschen Wirtschaft ginge es aufwärts, hieß es. Denkste!

Aktualisiert ( Mittwoch, den 11. August 2010 um 12:49 Uhr )
 
Na also, geht doch! PDF Drucken E-Mail

 

Die Taiba-Moschee im multi-kulturellen Hamburger Stadtteil St. Georg ist heute geschlossen worden. Der arabische Trägerverein wurde von der Hamburger Innenbehörde verboten. 20 Polizisten und Beamte des Staatsschutzes in Zivil vollzogen am frühen Morgen die Verbotsverfügung.

Aktualisiert ( Montag, den 09. August 2010 um 12:01 Uhr )
 
Rot-Grün überholt Schwarz-Gelb PDF Drucken E-Mail

 

Die Demoskopen der ARD melden eine scheinbare Sensation: Erstmals seit acht Jahren rangieren SPD und Grüne in der sogenannten „Sonntags-Frage“ („Wen würden Sie wählen, denn am kommenden Sonntag ein neuer Bundestag gewählt werden würde?“) vor Union und FDP. Das Umfrage-Ergebnis wird der Öffentlichkeit als bedeutendes politisches Ereignis verkauft. Aber niemand stellt die Frage, wie groß eigentlich die Unterschiede zwischen den beiden „großen Volksparteien“ sind.

Aktualisiert ( Samstag, den 07. August 2010 um 11:54 Uhr )
 
Politiker ohne Moral PDF Drucken E-Mail

Der Fall des Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerland (Foto) macht viele Deutsche zornig. Den Mann trifft zweifellos keine persönliche Schuld an der Katastrophe in seiner Stadt im Zusammenhang mit der Loveparade, die 21 Menschen das Leben gekostet hat. Sauerland hat weder Konzepte begutachtet noch selbst irgendeine Genehmigung erteilt. Aber er trägt als Oberbürgermeister die politische Verantwortung für dieses größte Unglück in der Duisburger Stadtgeschichte in den letzten Jahrzehnten. Der politische Anstand gebietet seinen Rücktritt. Darüber dürfte eigentlich überhaupt keine Diskussion möglich oder notwendig sein.

 
Ausbildung statt Brüderle PDF Drucken E-Mail

 

Die Bürgerbewegung pro Deutschland lehnt die Forderung von FDP-Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (Foto) nach wirtschaftlichen Anreizen für den Zuzug ausländischer Arbeitnehmer nach Deutschland ab. Sowohl das von Brüderle ins Gespräch gebrachte „Begrüßungsgeld“ wie auch eine Absenkung der Einkommensschwelle für den Zuzug von Ausländern sind „ein Fingerzeig in die falsche Richtung“, sagt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs.

Aktualisiert ( Freitag, den 30. Juli 2010 um 11:46 Uhr )
 
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